Oxington GmbH

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Dienstag, 04 Juli 2017 00:00

Digitalisierung? -Machen wir schon lange

"Digitalisierung" ist ein Schlachtruf fast jeder größeren Partei in der aktuellen Wahlkampfperiode. Selbst die Kanzlerin äußert sich Konkret:"Menschen soll möglichst schnell Zugang zur digitalen Erledigung all ihrer Kontakte mit dem Staat gegeben werden". Aber was steckt genau dahinter? -Digitalisierung bedeutet in erster Linie, analoge Vorgänge elektronisch zu reproduzieren, zu sichern oder zu ergänzen. In der Unterhaltungsindustrie zum Beispiel ist man längst dazu übergegangen, mit Digitalisierung Anfälligkeiten in hochkomplexen technischen Abläufen zu reduzieren und somit Kosten einzusparen. Auch in vielen anderen Branchen ist Digitalisierung kein Novum. Trotzdem eröffnet genau dieser neue Schlachtruf ein breites Band neuer Möglichkeiten.

Wenn wir über Digitalisierung als wichtiges Element für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands betrachten, werden plötzlich auch Projekte förderfähig, die seinerzeit nur belächelt wurden. Seit Jahren arbeitet die Autoindustrie in allen Industrieländern am autonomen Fahren. Warum? -Autonomes fahren bildet einen eigenen, komplett neuen Markt der weit über das Auto hinaus geht. Die komplette Infrastruktur muß sich ändern. Damit wird Autonomes fahren zu einem Inkubator für neue Industrien. Aber auch in bisher stark vernachlässigten Prozessabläufen wird Digitalisierung mehr und mehr Einzug halten.

Oxington ist bereits seit vielen Jahren mit der Forschung und Entwicklung an Software für Unternehmen mit sozialem Wirkungsbereich beteiligt und hat Branchenspezifische Lösungen entwickelt, die Geschäftsprozesse komplett digitalisieren. z.B. der theoretisch einfache Bereich der Rechnungserstellung, der in sozialen Berufen bis zu 15 verschiedenen Messbereichen pro Bezirk liegen kann (Investitionsbeitrag, Freihaltetage, PTL etc.). Digitalisierung in diesem Bereich bedeutet, dass eine Rechnung nicht mehr mit mühevoller Kleinarbeit zusammengestellt werden muß, sondern über alle Leistungen automatisch erfolgt. So führt Digitalisierung am Ende zu Automatisierung und damit zu erheblicher Vereinfachung von Prozessabläufen, Reduzierung von Fehlerquellen, Qualitätsverbesserungen und Möglichkeiten zur Umverteilung der finanziellen Güter. Mit inukit von Oxington geht das bereits heute.

Dienstag, 06 Juni 2017 00:00

Oxington zieht um

Die Oxington GmbH verlegt ihren Sitz zum 01.06.2017 auf die Stübbenstraße in Berlin. Wir bleiben dem Stadtteil Schöneberg also treu. Allerdings hat sich durch den Umzug auch unsere Telefonnummer geändert. Ab sofort erreichen Sie uns unter: +49 30 22326599.

Der Bereich "Häusliche Krankenpflege ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die Häusliche Krankenpflege dient der Sicherung der ambulanten ärztlichen Behandlung. Dazu gehört neben der Wundversorgung und anderen, dem Erfolg der Behandlung zuträglichen Pflegeleistungen auch die Psychiatrische Betreuung. Durch die ambulante Behandlung sollen vor allem wiederkehrende klinische Aufenthalte reduziert werden. Oftmals verschwimmen allerdings die Grenzen zwischen "Häuslicher Krankenpflege" und "Betreutes wohnen", eine im SGB XII geregelte Form der Wiedereingliederungshilfe. Es gibt allerdings Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses, die klar regeln, wann Häusliche Kranekpflege in Anspruch genommen werden kann.

Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden erfordern ein hohes Maß an klinischer Evidenz, bevor sie den Europäischen Markt betreten können. In einem Unterausschuss für die Methodenbewertung hat der Gemeinsame Bundesausschuss eine Instanz zur Bewertung der Sicherheit und des Nutzen einer neuen Methode und übernimmt zudem die Klassifizierung, ob es sich um eine Sprunginnovation, Schrittinnovation oder Scheininnovation handelt. Der G-BA bietet regelmäßig und auf Antrag Beratungsgespräche für Hersteller von Medizinprodukten und Pharma an.

Die Unterausschüsse bestehen aus einer oder einem unparteiischen Vorsitzenden, sechs Vertreterinnen oder Vertretern der Spitzenorganisationen der gesetzlichen Krankenkassen sowie insgesamt sechs Vertreterinnen oder Vertretern der Spitzenorganisationen der Leistungserbringer (DKG, KBV, KZBV). Die Zusammensetzung der Leistungserbringerseite erfolgt paritätisch, sofern das Plenum angesichts des Aufgabenbereichs des Unterausschusses keine andere Zusammensetzung bestimmt.Auszug von der G-BA Website, 05.06.2017

Montag, 05 Juni 2017 00:00

Erstattung von Medizinprodukten

Für die Erstattung von Medizinprodukten gibt es keine Garantien. Ein Medizinprodukt zu vermarkten und in deutschen Krankenhäusern anzubieten erfordert eine genaue Analyse der Erstattungsszenarien von Therapien mit ähnlicher Ausgangssituation. Welche Schritte erforderlich sind, um ein Entgelt für ein neues Medizinprodukt zu bekommen ist unter anderem stark von der Relevanz der Therapie abhängig. Man sollte sich immer vor Augen halten, dass Medizinprodukte in erster Linie dann in einen Markt aufgenommen werden, wenn ihr Nutzen für Patienten belegt ist. Dies ist keine lokaler, sondern ein globaler Konsenz der Verantwortlichen für Gesundheit.

Er ist daher immer ratsam, eine Bestandsaufnahme zu machen, wo ein Produkt sich in seiner Markteinztittsphase befindet. Nur dann können auch Kosten, weitere Vorgehen und Renditeaussichten verlässlich Prognostiziert werden.

Eine Zusammenarbeit zwischen Medizinherstellern, Ärzten und Controllern ist ein wichtiges Element in der Ausarbeitung einer Strategie für die Erstattung eines Medizinprodukts.

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Kontakt

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Stübbenstraße 3
10779 Berlin

Tel: +49 30 22326599
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https://oxington.de

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